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Der Alpenkönig und der Menschenfeind
Zauberspiel von Ferdinand Raimund

Besetzung:
 
 
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Einleitung:
„Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ ein romantisch-komisches Original-Zauberspiel von Ferdinand Raimund wurde 1828 uraufgeführt. Er gilt als Höhepunkt von Raimunds Schaffen und in gleicher Weise als einer der Höhepunkte der dramatischen Dichtung Österreichs. Hier wurde bereits 100 Jahre vor Freud Psychoanalyse und –therapie vorweggenommen. Adi Peichl knüpft bei den Friesacher Burghofspielen mit dem „Alpenkönig“ an seine früheren Inszenierungen von „Bauer als Millionär“ und „Verschwender“ an. Das romantische Zaubermärchen soll in der romantischen Umgebung des Petersbergs die Zuschauer verzaubern.

Inhalt:
Der Gutsbesitzer Rappelkopf ist ein mit aller Welt zerfallener Menschenfeind. Mit krankhaftem Argwohn und Verfolgungswahn macht er seinem Umfeld das Leben zur Hölle, quält seine Dienstleute, bezichtigt seine Frau der Untreue und widersetzt sich der Verbindung seiner Tochter mit einem jungen Maler.
Überall vermutet er Komplotte und Anschläge auf sein Leben, selbst ein normales Küchenmesser hält er für eine Mordwaffe und seinen treuen Diener für einen Mörder.
Er kehrt der Menschheit den Rücken und flieht in die Einsamkeit des Waldes, nicht ahnend, dass der Alpenkönig Astragalus ihm einen Spiegel vorhalten und ihn so von seinem Menschenhass kurieren will.

Der Mensch soll vor allem sich selber erkennen,
Ein Satz, den die ältesten Weisen schon nennen,
Drum forsche ein jeder im eigenen Sinn:
Ich hab mich erkannt heut, ich weiß, wer ich bin.


Ferdinand Raimund
   * 1. Juni 1790
   † 5. September 1836

war ein österreichischer Dramatiker des Alt-Wiener Volkstheaters





Regie:

Adi Peichl
Regieassistenz:

Iris Seher
Bühne:

Andrea Hirschl
Kostüme:

Heike Mandl-Weiß
Maske & Frisuren:

Auguste Notsch
Bühnenmeister:

Manfred Taferner
Marketing &
Technische Leitung:


Markus Schoas
Technik:

Roland Taferner
Wolfgang Bergner
Isaak Grün
Ver. 07. September 2011 18:03